
Fotohinweis: Juryvorsitzender Nils Kößler und die weiteren Jurymitglieder des Frankfurter Gründerpreises 2026.
© Wirtschaftsförderung Frankfurt
Nach 12 persönlichen Pitches, sechs Unternehmensbesuchen, zwei Jurysitzungen und intensiven Diskussionen stehen sie fest: Neun Gründungen werden am Abend des 10. Novembers 2026 ins Rennen um die Auszeichnungen Local, Innovation und Impact Founder gehen.
Die Finalisten 2026 sind:
- APHERY Schuhatelier (Local)
- Fight and Flow Studio (Local)
- Stadtgold GbR Kirchner & Hofmann (Local)
- Panocular AI UG (Innovation)
- PENGUINBIO GmbH (Innovation)
- Revolta AG (Innovation)
- COMESCO GmbH (Impact)
- Climate Technologies GbR (Impact)
- Oilette GmbH (Impact)
Die jungen Unternehmen überzeugten die Jury mit ihren innovativen Geschäftsideen, ihrer bisherigen Entwicklung und ihren erzielten Erfolgen. Der Jury gehören Mitglieder der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, Expertinnen und Experten aus dem Frankfurter Gründungsökosystem sowie die Preisträgerinnen und Preisträger des vergangenen Jahres an.
Von den 131 gültigen Bewerbungen durften 19 nominierte Gründungen ihre Geschäftsmodelle präsentieren. In der Kategorie Local Founder besuchte die Jury die sechs Unternehmen vor Ort. Die Finalistinnen und Finalisten stehen für die große Vielfalt der Frankfurter Gründungsszene: ihre Geschäftsmodelle reichen von Handwerk und Fitnessbranche über Biotechnologie und Künstliche Intelligenz hin zu Gesundheit und Energie. Neben der Auszeichnung und dem Zugang zu einem starken Netzwerk erwartet die Gewinnerinnen und Gewinner bei der Preisverleihung ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro.
Ein starkes Signal für die Frankfurter Gründungsszene
Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Nils Kößler ist begeistert vom Einfallsreichtum und Unternehmergeist der Frankfurter Gründerszene: „Besonders beeindruckt hat mich als Juryvorsitzender, mit wie viel Power und Freude an der Zukunftsgestaltung unsere Gründerinnen und Gründer ihre Ideen vorantreiben. Sie entwickeln nicht nur Geschäftsmodelle oder bauen ihr Unternehmen auf, sondern wirken aktiv an der Zukunft und Attraktivität unseres Wirtschaftsstandorts mit. Ich will sie durch günstige Rahmenbedingungen so gut wie möglich fördern und unterstützen.“
Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, ergänzt: „Wir bedanken uns bei allen Gründerinnen und Gründern, die sich mit ihren Ideen und Unternehmen beworben haben. Die Auswahl der Finalistinnen und Finalisten war auch in diesem Jahr keine leichte Aufgabe. Die hohe Qualität und Vielfalt der Bewerbungen zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und innovativ die Frankfurter Gründungsszene ist. Wir freuen uns darauf, den Finalistinnen und Finalisten eine Bühne zu bieten und ihre Leistungen sichtbar zu machen.“
Große Preisverleihung im November Die Verleihung des Frankfurter Gründerpreises findet am Abend des 10. Novembers 2026 im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt. Der Abend bietet viel Raum zum Austausch mit dem Frankfurter Gründungsökosystem sowie den Finalistinnen und Finalisten. Ab Ende Oktober stellt die Wirtschaftsförderung Frankfurt die Finalisten mit kurzen Video-Portraits auf ihren Social-Media-Kanälen und auf der Website vor





