Pressestimmen

Frankfurt, 27. August 2015 (3.863 Zeichen inkl. Leerzeichen)

5.000 Gründungen in 15 Jahren

Kompass und das Frankfurter Gründerzentrum feiern am 3. September 15-jähriges Jubiläum in Frankfurt Fechenheim

„Fünfzehn Jahre ein Motor für das Frankfurter Gründungsgeschehen zu sein, fünfzehn Jahre Unternehmerinnen und Unternehmer erfolgreich zu begleiten, die dem Frankfurter Gründergeschehen Gesichter verleihen, fünfzehn Jahre als Teil eines aktiven Netzwerkes der Gründungsberatung zu agieren – all das erfüllt uns mit Freude und auch ein bisschen mit Stolz“, so Ellen Bommersheim, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Kompass GmbH und Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt am Main GmbH.

Heute blickt Kompass auf insgesamt 22.000 Beratungen und 5.000 erfolgreich begleitete Unternehmensgründungen zurück. Die Weiterempfehlungsquote liegt bei 97%. Nicht nur der neutrale Unternehmer-Check und die umfassenden Gründerseminare, sondern auch das intensive Businessplan- und Aufbau-Coaching machen aus guten Ideen erfolgreiche Konzepte. Für die Markterprobungsphase werden den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern vier Monate lang kostenlos Büroräume im Frankfurter Gründungszentrum zur Verfügung gestellt. Eine Idee, die bundesweit aufgegriffen wird.

Mit 80% der Gründerinnen und Gründer, die auch nach fünf Jahren noch erfolgreich am Markt tätig sind, liegt Kompass weit über dem Bundesdurchschnitt. Über die Gründungsphase hinaus bietet Kompass eine hilfreiche Infrastruktur und starke Netzwerkpartner. Als Koordinierungsstelle für internationale Start-ups unterstützen länderübergreifende Netzwerkauktionen die jungen Unternehmen. „Die Stadt ist Vorbild in der Vernetzung von Akteuren der Gründerszene und bei der Förderung von unternehmerischen Potenzialen. Zum Beispiel erleichtern die direkten Wege zur Finanzierung über die Frankfurter Gründerfonds den Gründerinnen und Gründern den Zugang zu Fremdkapital“, sagt Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt.

Als neutrale Anlaufstelle eines erfolgreichen Gründungsnetzwerkes ist Kompass in die regionalen Strukturen eingebettet und gestaltet diese aktiv mit. Dies entspricht dem Auftrag, Gründungsförderung als Querschnittsaufgabe und in Zusammenarbeit mit der kommunalen Wirtschaftsförderung, der Arbeitsverwaltung, den Organisationen der Wirtschaft (insbesondere Banken) sowie Beratungs- und Bildungseinrichtungen zu verstehen. „Kompass schafft innovative junge Unternehmen und trägt somit zu Wachstum und Beschäftigung auch über Frankfurts Grenzen hinaus bei. Dabei hat der Gründungsförderer auch den unternehmerischen Nachwuchs im Blick, in Projekten lernen Schüler spielerisch Unternehmen zu gründen“, so Friedrich Avenarius, Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V.

Die Strategie von Kompass beruht auf drei Säulen:

Wirtschaft & Innovation: Begleitung von Start-ups und jungen Unternehmen sowie EU Fördermittelberatung für Start ups und Unternehmen

Arbeitsmarkt& Inklusion: Projekte zu Inklusion und innovative Wege aus der Arbeitslosigkeit zu finden

Globalität & Standortpolitik: Internationale Projekte für mehr Wachstum und Beschäftigung zur Stärkung Frankfurts als internationale Metropole

 

„Dass Existenzgründungen den Arbeitsmarkt positiv beeinflussen, ist unumstritten – auch Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus. Denn Gründerinnen und Gründer leisten mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit einen unmittelbaren Beitrag zur Senkung der Arbeitslosigkeit und entlasten damit zugleich die Arbeitslosenversicherung und die kommunalen Sozialsysteme“, sagt Brigitte Henzel, Leiterin des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt am Main.

Ein Erfolgskonzept mit Vorbildcharakter.

Kontakt:

Kompass gemeinnützige GmbH Geschäftsführerin Ellen Bommersheim

Hanauer Landstraße 521 60386 Frankfurt am Main

Telefon: 069 21978-144 E-Mail: ellen.bommersheim (at) kompassfrankfurt.de

www.kompassfrankfurt.de


Frankfurter Neue Presse, 9. Juli 2014

Der Nachfolger des Uhrendoktors

Lange suchte der heute 81-jährige August Fahlbusch für seinen „Uhren-Ersatzteile-Werkzeuge-Großhandel-Service“ in der Nähe des Liebfrauenberges nach einem Nachfolger. [...] Fahlbusch bestand aber darauf, dass die 75-jährige Tradition weitergeführt wird. Dazu erklärte sich 2011 Waldemar Albrecht bereit. Der Wolgadeutsche hatte bei Alexander Shorokhoff in Alzenau das Uhrmacherhandwerk gelernt. Auch Albrechts Vater war Uhrmacher. Jetzt kümmert sich der 33-Jährige um die alten Schätzchen seiner Kunden. [...].Mehr: www.fnp.de/lokales/frankfurt/Der-Nachfolger-des-Uhrendoktors;art675,930247Frankfurter Neue Presse, 9. Juli 2014Er verkauft, was keiner brauchtPreisklassen: „Von neun bis 9900 Euro.“ Die Seife mit der Aufschrift „Pontius Pilatus“ (damit man seine Hände in Unschuld waschen kann) kostet nur acht Euro [...] „Last Century Modern“ heißt Khoschbonys Laden in der Nähe des Doms. Die Objekte mit dem ironischen Charme sucht er selbst aus. [...] Die Käufer stammen nach seinen Angaben aus allen Schichten. [...] Khoschbony schätzt vor allem die gute Lage seines Geschäftes. Seit vier Jahren ist er dort bereits erfolgreich.Mehr: www.fnp.de/lokales/frankfurt/Er-verkauft-was-keiner-braucht;art675,930248Frankfurter Neue Presse, 9. Juli 2014Hülya Gençoglu sitzt auf ihren eigenen Stühlen[...]  Mit einem weiteren Gesellschafter haben [Hülya Gençoglu und ihr Geschäftspartner Murat Mergen] die „Selmin GmbH“ gegründet. [...] Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Einrichtung von Gaststätten und Hotels. [...] Die Gründung fand erst im Mai dieses Jahres statt [...]. „Wir haben ganz viele Kunden“, schwärmte Hülya Gençoglu. [...] Weil das Geschäft so gut angelaufen ist, sollen zwei weitere Mitarbeiter eingestellt werden.Mehr: www.fnp.de/lokales/frankfurt/Huelya-Gen%E7oglu-sitzt-auf-ihren-eigenen-Stuehlen;art675,930246Die Holzmann-Pleite gebar ein Statik-BüroAn der 150-jährigen Geschichte des Frankfurter Baukonzerns Philipp Holzmann AG hatten Gerd Remmel und Frank Sattler 17, respektive zwölf Jahre mitgeschrieben. Remmel war einer von vier Geschäftsführern, Sattler sein Stellvertreter. Nach der Holzmann-Pleite machten sich die beiden 2002 als Tragwerksplaner selbstständig und gründeten die „RSP Remmel + Sattler Ingenieurgesellschaft mbH“. [...] Heute beschäftigt das Statikbüro 27 Mitarbeiter, 25 Ingenieure und zwei Bürokräfte und betreibt eine Niederlassung in Berlin. [...] Ihr höchstes Gebäude, an dem sie mitwirkten, war der „Tower 185“ in Frankfurt, der anders als der Name vorgibt, 200 Meter hoch ist. [...]Mehr: www.fnp.de/lokales/frankfurt/Die-Holzmann-Pleite-gebar-ein-Statik-Buero;art675,930244Oberhessische Presse, 4. November 2014Impulse für die InklusionDiskussionsabend gibt Ausblick auf Innovationen für sinnesbehinderte Fachleute  – Das Existenzgründerzentrum „Kompass“ bot bei seiner „Ideenschmiede“ einen impulsgebenden Arbeitsaustausch unter Fachkräften verschiedener Branchen – im Mittelpunkt stand die Inklusion. Unter der Schirmherrschaft von Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) lud das Frankfurter Zentrum für Existenzgründungen „Kompass“ Unternehmer der Region, Vertreter der Blindenstudienanstalt (Blista), Referenten der Stadt Marburg und Interessierte zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch ein, um neue Entwicklungs- und Veränderungsprozesse zum Thema Inklusion anzustoβen. [...] „Kompass“-Geschäftsführerin Ellen Bommersheim erklärte, inwieweit junge Unternehmen und traditionsreiche Betriebe vom innovativen Potenzial der Gemeinschaft profitieren könnten [...].Frankfurt Magazin, Dezember 2014Mit „Kompass“ dem Unternehmergeist auf der SpurCDU-Fraktion informierte sich über Startchancen und Erfolge von Existenzgründern  – Der Arbeitskreis Wirtschaft der CDU-Fraktion ist der Frage nachgegangen, wie sich die Rahmenbedingungen für Gründer in den zurückliegenden 14 Jahren verändert haben [...]. Begleitet von Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) und „Kompass“-Chefin Ellen Bommersheim haben sich die Stadtverordneten dazu auf eine Bustour zu den „Kompass“-betreuten Gründern begeben. Erste Station war die Selmin GmbH in Fechenheim, die als Spezialistin für ansprechendes Gastronomie- und Hotellerie-Mobiliar gilt. [...] Gerd Remmel und Frank Sattler arbeiteten in der Geschäftsführung der Holzmann AG, bevor sie sich 2002 als Tragwerksplaner selbstständig machten und mit der Planung des „Skyper“-Hochhauses sogleich einen ersten Erfolg erzielten. [...] Gänzlich anderer Natur ist hingegen das Kuriositätengeschäft [von Arman Khoschbonyani] „Last Century Modern GmbH“ in der Domstraβe [...]. Und schlieβlich faszinierte die Stadtverordneten in der Töngesgasse die August Fahlbusch KG [...]. In dem jungen Waldemar Albrecht hat der über 80-jährige August Fahlbusch einen würdigen Nachfolger für dieses mittelständische Frankfurter Traditionsunternehmen gefunden. Für eine gute Verköstigung [...] sorgte [...] das Elektroauto „Twizy“ mit der mobilen Kaffeebar des Start-Up-Unternehmens „Valentinas“, das ebenfalls eine Erfolgsgeschichte von „Kompass“ ist.

Journal Frankfurt, Special „Frauen“, März 2013

Länderübergreifend gründen und wachsen

Die kosmopolitische Gründerhauptstadt Frankfurt bietet künftigen Selbständigen und Unternehmen eine optimale Plattform für internationale Geschäfte. Gründerinnen, die länderübergreifend starten, und Unternehmerinnen, die international wachsen wollen, finden durch Kompass eine praxisorientierte Starthilfe. […]

Journal Frankfurt, Special „Frauen“, März 2013

Auf dem Weg zur Augenhöhe

[…] Frauen können ihre Geschäftsidee in einer Erprobungsphase testen und dabei auf das fundierte Gründungswissen des Beraterteams zählen. Auch Frauen ausländischer Herkunft finden bei Kompass Unterstützung, Kontakte, Netzwerke auf dem Weg in die Selbständigkeit – so auch Valérie Degroisilles, die vor 19 Jahren von Frankreich nach Deutschland kam. […] Ihr Berater bei Kompass konnte ihr wertvolle Tipps geben. „Er ist selber selbständig und weiß daher, worauf man achten muss. So konnte er mir gut dabei helfen, ein für mich passendes Konzept zu finden“, sagt Degroisilles, die jetzt als qualitative Marktforscherin und interkultureller Coach arbeitet. Auch Workshops und den Austausch mit anderen Gründern schätzt sie bei Kompass. […]

Journal Frankfurt, Special „Weiterbildung“, Februar 2013

Weiterbildung für Selbständige

Egal ob Gründerinnen und Gründer aller Nationalitäten in der Selbstständigkeit eine neue berufliche Perspektive sehen oder ob Jungunternehmen eine Aufbauberatung in der Wachstumsphase wünschen: Kompass stellt Kleinunternehmen, Selbstständigen und Gründungswilligen ein vielseitiges Weiterbildungsprogramm in den vier Phasen ihrer Selbstständigkeit zur Verfügung. […]

Journal Frankfurt, Special „Weiterbildung“, Februar 2013

Beruflich voll durchstarten

Gründen und wachsen – Umfangreiches Finanzwissen benötigt man auch für den Schritt in die Selbstständigkeit. Angehende Unternehmer beiderlei Geschlechts […] können sich bei Kompass beraten lassen. […] Da es für gut Ideen keine Grenzen gibt, unterstützen die Fachleute von Kompass Gründer, die mit ihrem Business international expandieren. […]

[…]

Ewa Feix (29): Soziologin – gründete einen Webshop für Cupcakes auf Basis des Business-Plans, den sie mit Kompass entwickelte. 

[…] „Die Mitarbeiter von Kompass unterstützten mich nicht nur bei meinem Business-Plan, sondern informierten mich auch über Fördermöglichkeiten. […]“

Gründer Guide 2013, Messe AUFSCHWUNG, 27. Februar 2013

Grenzenlos gründen - Kompass hilft länderübergreifend bei der Existenzgründung

Für gute Geschäftsideen gibt es keine Grenzen: Mit gezielten Angeboten und Projekten unterstützt das Zentrum für Existenzgründungen Kompass in Frankfurt Gründerinnen und Gründer dabei, mit passenden Kontakten international zu wachsen. […] Personen, die länderübergreifend gründen, und Firmen, die auch im Ausland wachsen wollen, finden durch Kompass eine praxisorientierte Starthilfe. Mit dem Projekt „International Start-ups“ unterstützt Kompass in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt insbesondere Gründungen und Unternehmen von Menschen mit internationalem Hintergrund. […]