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Dr. Gerd Remmel und Frank Sattler, RSP Remmel+Sattler Ingenieurgesellschaft mbHVon der Mainmetropole bis Moskau: eine Vorliebe für Hochhäuser...
(Frankfurt, 2008) . - „Pleiten sind nicht für alle ein schwerer Rückschlag: Oder wie aus der Philipp Holzmann-Insolvenz eine Erfolgsstory geboren wurde“. So könnte die Geschichte von Dr. Gerd Remmel und Frank Sattler, die sich mitten in der Baukrise als Planungsingenieure selbständig gemacht haben, heiβen. Heute gestalten sie die Frankfurter Skyline mit. „Ein Hochhaus von 150 Metern Höhe in Frankfurt war unser erster Auftrag, den ein ehemaliger Geschäftspartner uns vergeben hat, weil er die gute Zusammenarbeit mit uns auch nach der Holzmann-Insolvenz fortsetzen wollte.“, erinnern sich Dr. Gerd Remmel und Frank Sattler, Inhaber der RSP Remmel + Sattler Ingenieurgesellschaft mbH. Das Skyper-Hochhaus an der Taunusanlage, das Stadthaus Offenbach oder auch das neue West-Eingangsgebäude der Messe Frankfurt sind einige der Prestige-Referenzobjekte, die die Frankfurter Ingenieure vorweisen. „Anfangs war die Marktlage sehr ungewiss, in der Baubranche war kein Ende des Tiefs in Sicht. Und doch haben wir schnell den Anschluss gefunden“, so die Unternehmer, die in Juli 2002 nach der Insolvenz ihres Arbeitgebers, einer Tochterfirma der Philipp Holzmann AG, gegründet haben. Heute hat RSP bereits 15 feste Arbeitsplätze in Frankfurt geschaffen – zusätzlich zu den Chefposten. Projekte betreuen die Ingenieure sowohl in der hiesigen Mainmetropole als auch in Moskau. Ihre Gesellschaft entwirft, berechnet, konstruiert und überwacht Tragwerke für anspruchsvolle Vorhaben im Hoch- und Ingenieurbau. Zum Beispiel kann es sich dabei um die dreigeschossige Erhöhung des ehemaligen SGZ-Bank-Turms oder um den Neubau zweier 110 Meter hoher Bürotürme in Moskau handeln. Die Unternehmensphilosophie für alle ins Gebetbuch Ihre Philosophie: Sie entwerfen nicht nur einen Bau. Bewusst schauen sie voraus und erbringen eine Planungsleistung, die von vorne herein wirtschaftlich und ausführbar ist. Was banal klingen mag, ist lange nicht selbstverständlich: „Bauunternehmen müssen bei der Realisierung häufig nachbessern, was keineswegs effizient ist. Dies haben wir während unserer langjährigen Tätigkeit in Groβunternehmen oft erlebt. Wir haben gelernt, an alle möglichen Konsequenzen und Wirkungen einer Planung zu denken. Es hat uns letztendlich den Weg zu unserer heutigen Geschäftsphilosophie aufgezeigt“, so die Ingenieure. „Diese ist uns so wichtig, dass alle Mitarbeiter sie quasi in ihr ‚Gebetbuch’ nehmen“, vertrauen sie schmunzelnd an. Ihre fundierten Erfahrungen und wertvollen Kontakte in der Branche haben sie in 17 bzw. zwölf Jahren Arbeit für die Philipp Holzmann AG erworben. Zur Gründung Ihres Unternehmens haben sich Remmel und Sattler im Kompass-Start-Up-Zentrum ihr erstes Büro gemietet. In den zwei Jahren unter dem Kompass-Dach haben sie vor allem kompetente Unterstützung bei der Erstellung ihres Businessplans und hilfreiche Kontakte erhalten. Sie konnten sich zudem von Beginn an auf die vorhandene Büroinfrastruktur stützen. Entscheidend ist, dass wir stets mit unserer Person dafür gerade stehen, dem Kunden herausragende Leistungen zu erbringen. Mit neuen Projekten und Weiterempfehlungen hat sich unser Kundenstamm von selbst erweitert“, begründen die Inhaber ihr wachsendes Geschäft. „Wir würden die Selbständigkeit nicht mehr hergeben wollen! Natürlich erleben wir manchmal Frustrationen und müssen viel arbeiten… Aber dann kommt die Zufriedenheit im Nachgang umso intensiver!“ Informationen: |
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| Kompass Zentrum für Existenzgründungen, Telefon 069 - 219 78-0, info@kompassfrankfurt.de |